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Burnout-Phase 8: Wenn sich ein Mensch merklich verändert

Autorenbild: Frank Max
Frank Max
12. Juli 2024
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Sept.


Manchmal merkt ein Mensch selbst vor allem, dass gerade alles anstrengend ist, während sein Umfeld längst etwas anderes wahrnimmt: Der Ton ist schärfer geworden, Geduld und Interesse haben abgenommen, Einladungen werden abgesagt, harmlose Fragen führen schneller zu gereizten Reaktionen und jemand, der früher offen oder verbindlich war, wirkt plötzlich distanziert, abweisend oder ungewöhnlich gleichgültig.

Dann fällt irgendwann ein Satz wie:


„Du bist in letzter Zeit irgendwie anders.“


Und genau dieser Satz trifft den Kern der achten Phase im historischen Burnout-Modell von Herbert J. Freudenberger und Gail North erstaunlich gut.

Die Autoren sprechen von deutlichen beziehungsweise beobachtbaren Verhaltensänderungen. Der entscheidende Punkt ist also nicht mehr nur, was ein Mensch innerlich erlebt, sondern dass Veränderungen inzwischen auch für andere sichtbar werden.


Das heißt nicht, dass Freunde, Partner oder Kollegen plötzlich die Aufgabe bekommen, Burnout zu diagnostizieren. Es heißt vielmehr: Wenn Menschen, die uns lange kennen, unabhängig voneinander bemerken, dass wir uns deutlich verändert haben, ist diese Beobachtung wichtig genug, um sie nicht reflexhaft wegzuwischen.

Das Wichtigste in Kürze

In Burnout-Phase 8 werden Veränderungen im Verhalten nach außen deutlicher sichtbar. Rückzug, Gereiztheit, verringerte Initiative, Gleichgültigkeit, ungewöhnliche Abwehr oder eine deutlich niedrigere Toleranz gegenüber Kritik können dazu gehören; der alte Beitrag auf dieser Seite enthielt genau diese Beobachtungen bereits, ohne sie allerdings weiter einzuordnen.

Auch aktuelle Gesundheitsinformationen nennen bei länger anhaltender psychischer Belastung Veränderungen wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme und sozialen Rückzug als relevante Warnzeichen.


Die entscheidende Frage dieser Phase lautet deshalb nicht:


„Hat dieser Mensch Burnout?“

Sondern:


„Hat sich dieser Mensch über Wochen oder Monate so deutlich verändert, dass wir darüber sprechen sollten?“




Was mit „deutlichen Verhaltensänderungen“ gemeint ist

In der historischen Beschreibung dieser Phase wird die Veränderung nun für das Umfeld sichtbar. Angehörige und Freunde machen sich Sorgen, Kritik oder gut gemeinte Zuwendung werden schwerer angenommen, zusätzliche Anforderungen können schneller als Belastung oder Angriff erlebt werden und der soziale Rückzug setzt sich fort.


Das ist der Unterschied zu den vorherigen Phasen: Dort konnte vieles noch weitgehend im Inneren stattfinden oder mit dem vertrauten Satz „Ich habe eben gerade viel um die Ohren“ erklärt werden. Jetzt entsteht ein Vergleich.

Nicht:

„Wie geht es Ihnen heute?“

Sondern:

„Wie waren Sie früher – und wie erleben andere Sie heute?“


Genau diese Veränderung über die Zeit macht Phase 8 so interessant.



Warum das Umfeld Veränderungen manchmal früher bemerkt

Wir erleben uns selbst jeden Tag und gewöhnen uns deshalb auch an schleichende Veränderungen, die sich über Wochen oder Monate entwickeln, während ein Partner, ein Freund oder ein Kollege einen ganz anderen Vergleich besitzt und sich vielleicht noch gut daran erinnert, wie selbstverständlich Gespräche früher waren, wie gelassen jemand auf Fehler reagierte oder wie sehr er sich einmal auf gemeinsame Unternehmungen gefreut hat.

Das Umfeld sieht nicht unseren inneren Erklärfilm. Es sieht Verhalten.

Es sieht, dass Einladungen regelmäßig abgesagt werden, dass aus Gelassenheit Gereiztheit geworden ist, dass jemand kaum noch zuhört, schnell in Verteidigung geht oder bei jeder zusätzlichen Bitte reagiert, als hätte man ihm gerade vorgeschlagen, übers Wochenende noch schnell den Flughafen BER neu zu bauen.


Und irgendwann entsteht der Eindruck: „Das ist nicht mehr nur eine stressige Woche.“



Wenn aus „so bin ich eben gerade“ langsam „so kenne ich dich nicht“ wird

Menschen verändern sich, und nicht jede Veränderung ist besorgniserregend. Wer eine schwere Lebensphase durchmacht, schlecht schläft, Schmerzen hat, einen Konflikt austrägt oder privat stark gefordert ist, wird zeitweise anders reagieren als in einer entspannten Lebensphase.

Aufmerksam würde ich dort werden, wo mehrere Veränderungen zusammenkommen und über längere Zeit bestehen bleiben.


Vielleicht war jemand früher interessiert und wird zunehmend gleichgültig, war verbindlich und zieht sich nun zurück, war geduldig und reagiert inzwischen auf Kleinigkeiten ungewöhnlich scharf, oder ein Mensch, der Verantwortung immer selbstverständlich übernommen hat, erledigt nur noch das absolut Notwendige und empfindet zusätzliche Anforderungen beinahe sofort als Zumutung.

Das sind keine Charakterurteile. Es sind Veränderungen. Und Veränderungen kann man ansprechen.


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Wenn sich ein Mensch merklich verändert

Vier Bereiche, die dem Umfeld häufig zuerst auffallen

INHALT:

Vier gleichwertige Felder um eine zentrale Personensilhouette.

Feld 1 – KONTAKT

Früher: erreichbar, interessiert, verbindlichHeute: häufiger Rückzug, Absagen, schwerer erreichbar

Feld 2 – UMGANG

Früher: gelassener, gesprächsbereitHeute: schneller gereizt, abweisend, Kritik wird schwerer angenommen

Feld 3 – ARBEIT & ALLTAG

Früher: Initiative, Überblick, VerlässlichkeitHeute: weniger Initiative, Konzentrationsprobleme, Fehler oder ungewöhnliches Abarbeiten

Feld 4 – WIRKUNG NACH AUSSEN

Früher: „So kenne ich ihn/sie“Heute: „Irgendetwas ist anders“

UNTEN ALS KERNSATZ:

Veränderung beobachten. Sorge ansprechen. Nicht selbst diagnostizieren.


Veränderung beobachten – nicht diagnostizieren

Gerade Angehörige geraten schnell in eine schwierige Rolle. Sie sehen etwas, machen sich Sorgen und möchten helfen, besitzen aber weder die notwendige Distanz noch automatisch die fachliche Grundlage, um zu entscheiden, was genau dahintersteckt.

Deshalb halte ich die Unterscheidung zwischen Beobachtung und Diagnose für so wichtig. Sie können sehr sicher sagen:

„Du sagst seit Monaten fast jede Verabredung ab.“

Oder:

„Mir fällt auf, dass du inzwischen auf Dinge sehr heftig reagierst, über die du früher einfach hinweggegangen bist.“


Was Sie dagegen nicht wissen können, ist: „Du hast Burnout-Stufe 8.“

Das brauchen Sie aber auch gar nicht zu wissen. Eine Veränderung muss nicht diagnostiziert sein, damit man sie ernst nehmen darf.



Warum gut gemeinte Sorge schnell wie Kritik klingen kann

Stellen Sie sich vor, Sie kämpfen seit Monaten darum, Ihre Arbeit, Ihren Alltag und vielleicht noch eine Familie halbwegs zusammenzuhalten, während Sie selbst überzeugt sind, dass Sie schlicht stärker unter Druck stehen als früher. Dann sagt jemand:

„Du hast dich total verändert.“

Was hören Sie? Vielleicht nicht:

„Ich mache mir Sorgen.“

Sondern:

„Mit dir stimmt etwas nicht.“

Oder:

„Du bekommst dein Leben nicht mehr in den Griff.“


Gerade wenn jemand ohnehin das Gefühl hat, ständig bewertet, gefordert oder kritisiert zu werden, kann auch gut gemeinte Sorge wie ein weiterer Angriff wirken, weshalb die Art des Gesprächs einen erheblichen Unterschied macht.


Wie Angehörige, Freunde oder Kollegen das Gespräch beginnen können

Wenn Sie sich um jemanden sorgen, würde ich nicht mit einer Diagnose beginnen, sondern mit dem, was Sie tatsächlich beobachtet haben, denn damit müssen Sie weder beweisen, was die Ursache ist, noch den anderen davon überzeugen, dass Ihre Interpretation richtig ist. Eine gute Gesprächseröffnung kann beispielsweise lauten:

„Mir ist aufgefallen, dass du dich in den letzten Wochen sehr zurückgezogen hast und viel schneller gereizt wirkst als früher. Ich will dir nichts einreden, aber ich mache mir Sorgen. Wie geht es dir wirklich?“

Diese Form entspricht auch Empfehlungen aus der allgemeinen Unterstützung bei psychischen Belastungen: Veränderungen konkret ansprechen, Sorge ausdrücken, Unterstützung anbieten und bei Bedarf zu professioneller Abklärung ermutigen.


Das Entscheidende steckt in den ersten vier Wörtern:

„Mir ist aufgefallen …“

Damit sprechen Sie über Ihre Wahrnehmung, nicht über eine Diagnose.



Was bei einem solchen Gespräch eher schadet

Wenig hilfreich sind meist Sätze, die den anderen bereits festlegen:

„Du hast eindeutig Burnout.“

„So kannst du nicht weitermachen.“

„Du musst endlich einsehen, dass du ein Problem hast.“


Selbst wenn der Kern Ihrer Sorge berechtigt sein sollte, erzeugen solche Formulierungen schnell eine Diskussion darüber, wer recht hat, während die eigentlich wichtigere Frage – wie es dem Menschen geht – in den Hintergrund rutscht.


Ebenso wenig bringt es, jedes Verhalten psychologisch zu interpretieren. Wenn ein Partner gereizt reagiert, dürfen Sie ruhig sagen, dass der Ton verletzend war; Sie müssen daraus weder eine Burnout-Diagnose machen noch schlechtes Verhalten entschuldigen.

Belastung kann Verhalten erklären. Aber sie hebt Verantwortung nicht auf.



Wenn Unterstützung zunächst zurückgewiesen wird

Ein erstes Gespräch muss nicht sofort zu Einsicht, Dankbarkeit und einem gebuchten Arzttermin führen.

Manche Menschen reagieren erleichtert, weil endlich jemand ausspricht, was sie selbst längst spüren, andere werden defensiv, wechseln das Thema oder erklären sehr überzeugend, warum wirklich alles in Ordnung ist und ausschließlich der Rest der Welt sich in letzter Zeit merkwürdig verhält.

Dann muss man nicht sofort die nächste Überzeugungsrunde eröffnen.

Es kann genügen, die eigene Beobachtung ruhig stehenzulassen, Unterstützung anzubieten und später noch einmal nachzufragen. Auch die Stiftung Deutsche Depressionshilfe empfiehlt Angehörigen bei deutlich belasteten Menschen, Sorge wiederholt anzusprechen und konkrete Unterstützung anzubieten, statt nach einer ersten Ablehnung sofort aufzugeben. Diese Empfehlung bezieht sich auf Depressionen, das kommunikative Prinzip ist aber auch für andere psychische Belastungssituationen hilfreich.


Im Übrigen: Psychische Belastung zeigt sich oft auch im Verhalten

Das Bundesgesundheitsportal nennt als mögliche Warnzeichen längerfristiger psychischer Belastung unter anderem anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen, Schwierigkeiten beim Abschalten, sozialen Rückzug sowie einen vermehrten Alkoholkonsum.


Das ist für Phase 8 deshalb so wichtig, weil Belastung eben nicht ausschließlich als inneres Gefühl existiert. Sie verändert mitunter, wie jemand spricht, reagiert, entscheidet, arbeitet und Beziehungen gestaltet.

Wer nur darauf wartet, dass ein Mensch selbst den Satz sagt:

„Ich glaube, ich bin überlastet“,

wartet deshalb möglicherweise länger als nötig. Manchmal lautet das erste sichtbare Signal nicht:

„Mir geht es schlecht.“

Sondern:

„So kenne ich dich gar nicht.“



Wann professionelle Unterstützung sinnvoll wird

Wenn sich ein Mensch über Wochen deutlich verändert, der Alltag zunehmend schwerer fällt, Erschöpfung, Rückzug oder auffällige Stimmungsschwankungen zunehmen oder Arbeit und Beziehungen spürbar darunter leiden, würde ich nicht mehr ausschließlich auf die Hoffnung setzen, dass es nach dem nächsten Wochenende wieder besser wird.

Gerade wenn der Betroffene selbst kaum noch einschätzen kann, ob die Situation tatsächlich problematisch geworden ist, kann ein neutraler Blick von außen helfen, Belastung, Lebenssituation und mögliche nächste Schritte auseinanderzuhalten.


Bei deutlichen psychischen Beschwerden oder einer akuten Krise sollte professionelle medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung hinzugezogen werden; gesund.bund.de nennt unter anderem Hausarzt, psychotherapeutische beziehungsweise psychiatrische Hilfe und den Sozialpsychiatrischen Dienst als mögliche Anlaufstellen.



Wenn Sie zunächst selbst weiter sortieren möchten

Auf meiner Seite mit den Anti-Stress-Ressourcen finden Sie weitere Informationen und praktische Hilfen zu Stress, Erschöpfung, Schlaf und innerem Dauerbetrieb.



Hinweis zur fachlichen Einordnung

Die beschriebenen Verhaltensänderungen können auch im Zusammenhang mit anderen psychischen oder körperlichen Belastungen und Erkrankungen auftreten. Das 12-Phasen-Modell ist kein Diagnoseinstrument. Wenn Veränderungen deutlich sind, anhalten oder Arbeit, Beziehungen und Alltag zunehmend beeinträchtigen, sollten sie deshalb mit einem Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker für Psychotherapie besprochen werden.



Wenn Sie sich selbst kaum noch wiedererkennen

Vielleicht lesen Sie diesen Artikel gar nicht, weil sich jemand um Sie sorgt, sondern weil Ihnen selbst inzwischen auffällt, dass Sie schneller gereizt reagieren, Menschen immer häufiger aus dem Weg gehen oder sich manchmal dabei ertappen zu denken:

„So wollte ich eigentlich gar nicht werden.“


Dann halte ich genau diesen Moment für wertvoll. Sie müssen daraus weder eine Burnout-Diagnose machen noch warten, bis irgendwann überhaupt nichts mehr geht.


In meiner Stress-Sprechstunde schauen wir gemeinsam auf das, was sich verändert hat, auf Ihre aktuelle Belastung und darauf, welcher nächste Schritt Ihnen wieder mehr Klarheit und Handlungsspielraum geben kann.


Stress-Sprechstunde



Häufige Fragen zu Burnout-Phase 8


Was bedeutet Burnout-Phase 8?

Freudenberger und North beschreiben die achte Phase als deutlich beziehungsweise von außen beobachtbar verändertes Verhalten. Das Umfeld bemerkt zunehmend, dass ein Mensch anders reagiert als früher, beispielsweise gereizter, zurückgezogener, gleichgültiger oder ungewöhnlich abwehrend.


Woran erkennen Angehörige oder Kollegen eine starke Überlastung?

Besonders aussagekräftig ist weniger ein einzelnes Verhalten als eine deutliche Veränderung gegenüber früher, die über längere Zeit anhält. Sozialer Rückzug, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme und anhaltende Erschöpfung gehören zu den Warnzeichen, die auch das Bundesgesundheitsportal bei längerfristiger psychischer Belastung nennt.


Wie spreche ich jemanden an, bei dem ich Burnout vermute?

Sprechen Sie konkrete Beobachtungen und Ihre Sorge an, statt mit einer Diagnose zu beginnen. „Mir ist aufgefallen, dass …“ öffnet meistens mehr Raum für ein Gespräch als „Du hast Burnout“. Bei deutlich zunehmender Belastung kann anschließend gemeinsam über professionelle Unterstützung gesprochen werden.


Was mache ich, wenn die Person meine Sorge zurückweist?

Sie müssen den anderen nicht in einem Gespräch überzeugen. Lassen Sie Ihre Beobachtung stehen, bieten Sie Unterstützung an und sprechen Sie das Thema später noch einmal ruhig an, wenn die Veränderungen fortbestehen oder stärker werden. Bei einer akuten psychischen Krise sollte allerdings nicht abgewartet, sondern professionelle Hilfe organisiert werden.


Sind deutliche Verhaltensänderungen automatisch Burnout?

Nein. Veränderungen des Verhaltens können viele Ursachen haben. Relevant ist, dass ein deutlicher und anhaltender Unterschied zum früheren Verhalten ernst genommen und bei entsprechender Belastung fachlich eingeordnet wird.

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Herzliche Grüße aus Düsseldorf

Frank Max | Coach & Heilpraktiker für Psychotherapie


Über Frank Max

Frank Max arbeitet seit 2006 als Coach mit Menschen, die beruflich oder persönlich stark gefordert sind und häufig lange funktionieren, bevor sie ihre eigene Belastung ernst nehmen. Seit 2010 ist er Heilpraktiker für Psychotherapie. In seinen Artikeln verbindet er psychologische Einordnung mit verständlicher Alltagssprache und konkreten Möglichkeiten, Belastung früher wahrzunehmen und wieder mehr Klarheit und Handlungsfähigkeit zu gewinnen.

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QUELLEN

Herbert J. Freudenberger; Gail North: „Women’s Burnout: How to Spot It, How to Reverse It, and How to Prevent It“. Doubleday, 1985.

Bundesministerium für Gesundheit / gesund.bund.de: „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“.

Bundesministerium für Gesundheit / gesund.bund.de: „Mit psychischen Krisen umgehen“.

Bundesministerium für Gesundheit / gesund.bund.de: „Sozialpsychiatrischer Dienst – Hilfe bei psychischen Krisen“

Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention: „Tipps für Angehörige“.



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